B
welcome to the spirit of america… oder auch the bay state… eigentlich au nur der hauptstadt boston… weiterhin auch welcome to the granite state und the pine tree state…
des war jetzt au mal ne ganz blöde einleitung…
also hier unser abenteuerwochenende in boston, new hampshire und maine… besser
ich habe dieses mal sehr, sehr viele geschichtliche fakten miteinbezogen, weil boston ja eigentlich nur geschichte isch
und die gebäude nur halb so interessant sind, wenn mr net bissle was drüber weiß… also nehmt euch dieses mal vieeel zeit um den blog zu lesen…
los gings am freitag morgen in new york mit m bus… hier angekommen in unserer jugendherberge, in mülli und meinen kreisen besser bekannt unter “boston-knast”:
hier von aussen und unser “zimmer” und des war die aussicht:
“schauen sie hier aus dem fenster sehen sie ein wunderschönes fabrik gebäude, welches kaum lärm macht mit der klimaanlage bei nacht, und sie haben eine wunderschöne aussicht auf den süden von boston, der so gar nichts bietet und nicht mal auf den handelsüblichen karten zu sehen ist”
durch einen unterirdischen tunnel ausgebrochen (besser bekannt als die subway) haben wir dann die schönen seiten von boston erkannt
hier das state house von boston, von 1795, um das zu bauen mussten sie john hancock 15 meter weideland klaun. der architekt bulfinch, hat auch das staatsgebäude in connecticut (1796) und maine (1832) designt.
hier zu sehen “park street church”, geschichtlich bekannt als versammlungsort, wo 1773 die boston tea party war - auflehnung gegen die teesteuer…
eine zeichnung zum andenken an besagten tag…
hier kings chapel - mehr bekannt für den friedhof daneben, der 30 jahre lang der einzigste friedhof in boston war…
hier der friedhof um die ecke - der turm in der mitte ist das denkmal von ben franklin, außerdem denkmäler für john hancock, samuel adams und paul revere…
das “olde state house” - das alte rathaus von boston…
faneuil hall - ein berühmter treffpunkt ab 1792 - hier hielt auch samuel adams eine rede für die unabhängigkeit der nordamerikanischen kolonien von england hielt…
gleich davor natürlich auch die statue von ihm:
von samuel adams, der übrigens auch die unabhängigkeitserklärung unterzeichnete, zu paul revere:
ebenfalls ein freiheitskämpfer, berühmt für seinen ritt zu pferd, als er nach boston ritt um die amerikaner vor den herrannahenden britischen truppen zu warnen…
hier in seinem denkmal garten und unserer vesperstation
das paul revere haus - hier hat er gewohnt!
auch ich durfte seinen esel mal reiten… moment hier hat sich irgendwie des bild verdreht… mh… &”§%/%&
die “old north church”, hier wurde das signal gegeben, als paul revere einritt…
hier ein bild von der “charlestownbridge” die ihren namen daher hat, weil sie von boston nach charlestown führt… ich bin so k-l-u-k
direkt gegenüber allerdings mehr interessant die bunker hill bridge, die mit 10 fahrspuren die breiteste schrägseilbrücke der welt ist:
am samstag gingen wir dann auf abenteuertour nach new hampshire zum hampton beach, der übrigens als dritt schönster strand in amerika gilt, gleich nach californien und hawaii, und weiter hoch nach maine…
hampton beach - unschwer zu erkennen…
hier in york, maine, im hintergrund das “nubble light house”, aus verschiedenen versicherungstechnischen gründen, kann man diesen seit 1987 nicht mehr direkt besichtigen. den name hats davon, weils auf einem höckerförmigen stück land erbaut wurde und er gilt als einer der meist-besichtigsten und fotografierten leuchttürme der usa.
unser nächster stop war kennebunkport:
besonders gut, wenn man sich verläuft kann man sich hier schnell zurecht finden
berühmt durch die häuser die noch immer aus dem 18. und 19. jahrhundert stammen, außerdem hat hier der ex-president george h. w. bush sein haus, in dem er 8 monate eines jahres verbringt:
natürlich unerreichbar und abgeschirmt durch security. wir haben ihn allerdings auf seinem speedboot fahren sehen
am sonntag gings dann ab nach cambridge zur harvard university:
hier john harvard, der eine sehr witzige geschichte hat… er war ein kinderloster theologe und hat sein halbes vermögen einer bibliothek gespendet die er seinem freund nathaniel eaton überlies nachdem er starb. dieser benannte die uni dann anschließend nach ihm. die statue gleicht ihm wahrscheinlich überhaupt net, weil der künstler kein bild vorliegen hatte
der hat halt mal gemacht …
zum abschluss sind wir noch in ein diner in cambridge gegangen
und hier hat au scho ben affleck gegessen
ahhhhhh
hier noch bilder einfach so von boston:
ja auch boston erklärt sehr gerne die wege überall hin
des fand ich einfach nur witzig
wir haben so unendlich viele bilder gemacht, dass ich echt versucht hab so wenig wie möglich zu nehmen… naja, aber jetzt habt ihr immerhin bissle was gelernt. für alle weiteren fragen, wendet euch bitte an mülli
… for reading and watching and taking the time…




































